Die Produktion „Paris 1913-1923“ erweitert das erste Kammerkonzert der Brandenburger Symphoniker zu einer szenischen Untersuchung des Pariser Kulturlebens. Ein Bläserquintett begegnet Stummfilmaufnahmen, einer Sprechstimme und Projektionen. Am 18. Oktober 2026 entsteht auf der Studiobühne des Brandenburger Theaters ein Bild zwischen Belle Epoque und Moderne. Quellen aus der Zeit, bearbeitete Musik und Projektionen veranschaulichen, wie Krieg, Dada und Experimente die Kunstszene prägten. Der Abend eröffnet Besuchern Zugang zu Umbrüchen der Dekade.